Ultraschallreiniger: Braucht Mann so etwas für den Hausgebrauch?

Immer mal wieder sieht man beim Discounter kleine Ultraschallreinigungsgeräte im Sonderangebot, und Mann fragt sich, ob man so etwas nicht auch braucht. Damit gehören Ultraschallreiniger in die Kategorie jener Werkzeuge, die man sich erst kauft, um sich dann einen Einsatzzweck dafür zu suchen.

Internetrecherchen zu diesem Thema sind (2018) auch schon schwierig, weil viele Autoren ausschließlich ihre Werbeerlöse im Sinn haben – und die fließen nur, wenn der Leser nachher unter Benutzung der angebotenen Links ein Gerät kauft.
Nach längerem Widerstand hat sich auch der Verfasser breitschlagen lassen und ein solches Gerät erstanden, ohne genau zu wissen, wofür eigentlich.

Gute Informationen zu technischen Spezifikationen sowie zu möglichen Reinigungszusätzen
Ausführliche Informationen zum Reinigungsvorgang, Risiken und Nebenwirkungen.

Inzwischen besitze ich das Gerät seit zwei Jahren und stelle fest: Die Welt dreht sich auch ohne weiter. Klar, es gibt dann und wann gute Einsätze im Alltag, aber keine, die man ohne den Reiniger nicht auch bewältigt hätte.

Ein Thema ist z.B. die Reinigung der Aufsätze für elektrische Zahnbürsten. Man staunt, wie schnell diese Aufsätze (scheinbar sauber) in ihrem hohlen innere dunkle häßliche Beläge bekommen. Die hätte man sonst nicht entfernen können, sondern allenfalls auf Verdacht den Aufsatz wegwerfen.

Fazit:

Muss man nicht haben.