Kupferstiche der Stadt Rheinberg

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Kupferstiche zeigen die Stadt und machen Stadtgeschichte anschaulich. Früher gab es sie nur bei Sammlern oder in großen Archiven zu besichtigen. Oft genug stammen sie aus größeren Sammelbänden, die dann von Verkäufern aufgetrennt und einzeln verkauft wurden.

Viele Bibliotheken stellen inzwischen Digitalisate der Hauptwerke ins Internet. Auf diese Weise sind die Stiche nun für jedermann abrufbar und jeder kann sie bequem von zuhause aus studieren.

Wenn ich Quellen auftun kann, dann schreibe ich sie hierher.

Thooneel der Steden ende sterckten van t’Vereenight Nederlandt

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Autor / Hrsg.: Peeters, Johann ; Bouttats, Gaspar ; Peeters, Johann ; Bouttats, Gaspar Verlagsort: Antwerpen

Erscheinungsjahr: s.a. [nach 1685]

Verlag: de Pazzi

Permalink: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb11165159-7

Kommentar:
Stadtansicht von Rheinberg von der Rheinseite aus, mit sehr starken Befestigungen; stellt auch die evangelische Kirche dar

Blaeu/Bleau: Theatrum ichnographicum…


Hier: Abbildungen, die bei Ute Geißler, „Die Stadt Rheinberg am Niederrhein und ihre Befestigungsanlagen“ im Abbildungsverzeichnis enthalten sind.

„Abb. 14 Ausschnitt aus dem Festungsgrundriß Rheinberg 1696 (52 x 36 cm)
Kupferstich von W. J. Bleau, verlegt von F. de Wit Amsterdam
Aus: Theatrum ichnographicum omnium urbium…“

Eigene Recherche:
Theatrum ichnographicum omnium urbium et praecipuorum oppidorum Belgicarum XVII provinciarum“ gibt es zwar als Digitalisat bei der niederländischen Nationalbibliothek (KB), allerdings enthält es keinen Plan von Rheinberg, weder im Inhaltsverzeichnis (p. 2) Rheinberg o.ä., noch in den Abbildungen.



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